Positionen

Unsere aktuellen Parolen (Abstimmungen vom 13. Juni)

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Statements zu den Parolen

JA zur Trinkwasserinitiative

Die Trinkwasserinitiative ist eine liberale Lösung, um die Agrarwirtschaft langsam aber sicher ins 21. Jahrhundert zu holen. Mit der TWI werden die Anreize im Agrarsektor richtig gesetzt, ohne dass man dabei auf Verbote zurückgreifen müsste. Es kann nicht angehen, dass der Staat mit Direktzahlungen die Umweltverschmutzung, die Überdüngung von Gewässern, fortschreitende Antibiotikaresistenz und das Artensterben mitfinanziert. Daher sind wir klar FÜR die Initiative am 13. Juni.

NEIN zur Pestizidinitiative

Die Pestizidinitiative ist in mehreren Hinsichten mangelhaft. Sie ist illiberal, insofern sie mit Verboten arbeitet, wo diese nicht unbedingt nötig sind. Dabei verbietet sie nicht nur den Gebrauch von synthetischen Pestiziden in der Produktion, sondern greift auch direkt in den freien Markt ein, indem sie auch den Import von Nahrungsmitteln verbietet, die mit Pestiziden behandelt wurden oder auf mit Pestizid behandeltem Boden gezogen wurden. Hinzu kommt noch, dass die explizite Einschränkung auf „synthetische Pestizide“ wenig sinnvoll ist. Es sollte das Ziel sein, auf Pestizide zu verzichten, die uns oder der Umwelt dauerhaften Schaden beibringen. Solche Stoffe können aber auch natürlich sein. Damit verfehlt die Initiative ihr Ziel. Daher sind wir klar GEGEN die Initiative am 13. Juni.

JA zum CO2-Gesetz

Mit dem CO2-Gesetz leistet die Schweiz einen Beitrag dazu, den weltweiten Temperaturanstieg auf 1,5 Grad zu begrenzen und ihre Verpflichtungen aus dem Pariser Klimaabkommen zu erfüllen. Die vom Gesetz vorgesehenen Abgaben stellen ein ausgeglichenes, durchdachtes und faires Massnahmenpaket dar, welches dem Verursacherprinzip Rechnung trägt und die Attraktivität klimafreundlicher Investitionen erhöht. Deshalb sind wir klar FÜR das Gesetz am 13. Juni.

JA zum Covid19-Gesetz

Das Covid-Gesetz ist gerade für die Branchen, welche am meisten unter den Coronamassnahmen leiden essentiell. Es wird damit die Gesetzesgrundlage geschaffen, dass erweiterte Entschädigungen, welche vom Pandemiegesetz bis jetzt nicht vorgesehen sind, weiter ausgezahlt werden können. Ein Ja ist wichtig, damit die darauf angewiesenen Branchen, sowie die daran angeknüpften Arbeitsplätze eine Überbrückung in die Zeit nach der Corona-Pandemie finden können. Deshalb sind wir klar FÜR das Gesetz am 13. Juni.

NEIN zum PMT-Gesetz

Das neue Bundesgesetz über polizeiliche Massnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus ist in vielen Punkte inakzeptabel. Unter anderem wird die Definition, was ein*e Gefährder*in ist, derart vage formuliert, dass es zu Willkür und Fehler kommen wird. Weiter wird die Gewaltenteilung untergraben, da die Bundespolizei die vorgesehenen Massnahmen gleichzeitig anordnet und auch ausführt. Dies ist unserem Rechtsstaat unwürdig, weswegen wir dieses Gesetz klar ablehnen!

2x NEIN zum Mindestlohn

Der Mindestlohn nützt weder der Wirtschaft noch schützt er schwächer gestellte Arbeitnehmer*innen. Stattdessen wird die berufliche Grundbildung abgewertet und es werden Arbeitsstellen gefährdet, da sich die Unternehmen die höheren Kosten nicht leisten können. Weiter sind die Sozialpartnerschaften ein Erfolgsmodell, da diese branchenspezifische Lösungen erarbeiten. Daher lehnen wir einen staatlichen Mindestlohn klar ab und sagen deshalb NEIN zur Initiative und zum Gegenvorschlag.

JA zur Verlängerung der Tramlinie 14

Die Verlängerung der Tramlinie 14 bis Augst erschliesst Salina Raurica. Es ist das grösste Entwicklungsgebiet im Kanton Basel-Landschaft. Durch die Tramverlängerung werden Siedlung und Verkehr optimal aufeinander abgestimmt und so eine nachhaltige Mobilität ermöglicht. Das Tram wird als Impulsgeber die Entwicklungen im Gebiet Salina Raurica positiv beeinflussen.
Die Tramverlängerung schafft am Bahnhof Pratteln zudem eine Verknüpfung zwischen Tram und Bahn. So profitieren von der Verlängerung auch die zahlreichen bestehenden Nutzer in Pratteln und Muttenz entlang der Linie 14. Wir sind darum FÜR die Tramverlängerung am 13. Juni.

Grünliberal – das sind wir

Wir Jungen Grünliberalen setzen uns konsequent für eine gesellschafts- und wirtschaftsliberale Politik ein. Gleichzeitig sind die wirtschaftliche und soziale Nachhaltigkeit sowie ein starkes Umweltbewusstsein Voraussetzungen für alle unsere Handlungen. Junge Grünliberale das heisst auch offen zu sein für neue Ideen und Ansätze, innovativ zu sein und alteingesessene Strukturen aufzubrechen sowie neue Ansätze zu lancieren. Wir reden heute mit für morgen und gestalten unsere Zukunft selber – werde auch Du Teil dieses Projekts! Denn wir sind Jung und brauchen die Zukunft!

Werte

Die Jungen Grünliberalen sind bewusst wirtschaftsliberal UND gesellschaftsliberal. Wirtschaftliche und soziale Nachhaltigkeit sowie Umweltbewusstsein sind für uns Voraussetzung jeden Handelns. Wir wollen eine Schweiz, die an ihren Stärken festhält – unter diesem Gesichtspunkt setzen wir uns für eine Vielzahl von politischen Themen ein:

ÉGALITÉ

Wir setzen uns für Gleichberechtigung ein und wollen eine Schweiz, in der Respekt, Solidarität, Eigenverantwortung und Gleichberechtigung gelebt werden. Ehe für Alle wie auch flexiblere Arbeitsmodelle sind für uns ein Muss.

SUCCÈS

Wir wollen eine Schweiz, die ihre Stärken erkennt und diese bewusst fördert. In diesem Rahmen setzen wir uns für eine liberale Wirtschaftspolitik, die Wettbewerb und Unternehmertum fördert, ein. Wir setzen uns für die Generationengerechtigkeit ein und dafür, dass die Altersvorsorge der Realität angepasst wird.

PROGRÈS

Wir denken heute schon an morgen. Wir wollen eine Schweiz, die für die nächste Generation entscheidet. Wir setzen uns für die Energiewende und die Schaffung von Arbeitsplätzen im Inland ein und kämpfen für die Wahrung der Privatsphäre auch im Netz.

SOCIÉTÉ OUVERTE

Wir setzen uns für eine Chancenkultur ein. Darum setzen wir uns für Chancengleichheit in den Schulen ein, denn Bildung macht stark, innovativ und integriert. Wir fordern eine rasche Integration für anerkannte Flüchtlinge wie auch eine liberale Drogenpolitik, welche die Gesundheit und die soziale Integration der Menschen ins Zentrum stellt.

KONTAKT
Junge Grünliberale Schweiz
Monbijoustrasse  30
3011 Bern

junge@grunliberale.ch

PRÄSIDIUM
Melina Kaeser

Yves Jenni (Vize)

SEKRETARIAT BEIDER BASEL

Nina Eldridge

SPENDEN
IBAN: CH80 0630 0504 1568 0455 0

Bitcoin: 13WLg1H9R1fUgijFmqd34vaeeQZDNLTh6r

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